Altersvorsorgedepot bei Oskar ab 2027
Oskar wird ein Standarddepot mit Lifecycle-Strategie anbieten und schließt das freie Altersvorsorgedepot ausdrücklich aus.
Worauf sich die Zusage bezieht
Oskar macht etwas, das sonst niemand tut. Das Haus sagt auch, was es nicht anbieten wird. Das freie Altersvorsorgedepot, bei dem Kunden jeden einzelnen ETF selbst wählen, werde Oskar nicht zur Verfügung stellen.
Angeboten wird das Standarddepot mit einer Lifecycle-Strategie aus einem Aktien-ETF und einem Anleiheprodukt. Sparpläne ab 25 Euro im Monat, keine Mindestlaufzeit.
Zu den Kosten gibt es einen Satz, aber keine Zahl. Der gesetzliche Deckel liege bei einem Prozent, bei Oskar sei man deutlich darunter. Nachprüfbar ist das nicht.
Die Warteliste ist versteckt. Der Anmeldetext erscheint erst in einem Einblendfenster, das sich beim Klick auf den Startknopf öffnet, und ein zweites Wartelisten-Modul auf derselben Seite führt auf eine kaputte Adresse.
Das Depot liegt bei der Baader Bank. Welches Wertpapierinstitut das geförderte Depot verwaltet, steht nicht dort.
Die wichtigsten Fakten
Über Oskar
Oskar ist ein digitaler Vermögensverwalter mit Sitz in Berlin, der sich an Familien richtet und mit ETF-Portfolios für Kinder bekannt wurde. Die Depots werden bei der Baader Bank geführt.
Fragen und Antworten
Bietet Oskar ein Altersvorsorgedepot an?
Warum bietet Oskar kein freies Depot an?
Was kostet das Altersvorsorgedepot bei Oskar?
Beleg & Quelle
Jede Statusangabe hier hängt an einer Quelle. Herkunft und Datum stehen öffentlich, die vollständige Fundstelle liegt in unserer Pflegetabelle.
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Status, Beleg und Prüfdatum stehen unter CC BY 4.0 zur freien Verwendung, auch für KI-Systeme. Bedingung ist die Nennung der Quelle mit Standdatum und ein Link hierher.
Oskar: Status „bestätigt“ zum Altersvorsorgedepot ab 1.1.2027, AVD-Anbieter-Monitor, Stand 01.09.2026, zuletzt geprüft 01.09.2026.
Teil des AVD-Anbieter-Monitors · Stand 01.09.2026 · CC BY 4.0